Antje Hubert

studierte Bildende Kunst und Geschichte in Braunschweig und Kiel
1993-95 Mitarbeiterin in der Filmwerkstatt der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein,
Regieassistenzen bei verschiedenen Dokumentarfilmprojekten
seit 1996 freiberufliche Filmemacherin, siehe Filmografie

2003-2004 Mitinitiatorin und Redakteurin bei “Gelebte Zeit”, ein Oral History Projekt im Kieler Stadtteil Gaarden, Ausstellung, Internetpräsenz und Katalog – ein Projekt der Volkshochschule Kiel, gefördert durch Mittel der Agentur für Arbeit, der Otto Brenner Stiftung, der Landeszentrale für politische Bildung, HDW und der EU

2004 Kunstförderpreis des Landes Schleswig-Holstein

2006 Umzug nach Hamburg
2007 Geburt einer Tochter

seit 2009 Mitglied im Kollektiv der thede, Hamburg
dort Aufbau des Filmvertriebs und Vorstandsarbeit bei die thede e.V.

bis 2017 als Regisseurin und Produzentin in der thede Filmproduktion GbR.
Die gemeinsame Filmproduktion wurde zum 31.12.2017 aufgelöst.
Seit 2018 produziert Antje Hubert unter dem eigenen Label mairafilm.

AKTUELLE PROJEKTE

in der Postproduktion:

BLINDE FLECKEN
ein Film von Anders Lang
www.blindefleckenfilm.de
Fertigstellung: April 2018

in der Entwicklung:

ALLES WAS MAN BRAUCHT
ein Film von Antje Hubert
über die Zukunft von Dorfläden –
eine Reise durch abgelegene Landstriche in Europa zu verschiedenen Orten und Menschen,
die die Not erfinderisch gemacht hat.
geplante Fertigstellung: Frühjahr 2020

BROKEN BITSVOM HÖREN DER ZEIT
Eine Performance für Orgel, Live-Elektronik und Film
Musik: Franz Danksagmüller
Filmkonzept: Christian Bau, Maria Hemmleb, Antje Hubert
geplante Fertigstellung: Frühjahr 2019

FILME [Auswahl]

VON BANANENBÄUMEN TRÄUMEN
D 2016, 92 Minuten

DAS DING AM DEICH
D 2012, 96 Minuten

DAS DORFORCHESTER
D 2007, 65 Minuten
Dokumentarfilm über eine Feuerwehrmusikkapelle
Kamera: Barbara Metzlaff, Montage: Magdolna Rokob
Produktion: Kathrin Lemme / NDR
gefördert mit Mitteln der MSH und der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein

JETZT FAHREN WIR ÜBERN SEE
D 2003, 77 Minuten
Dokumentarfilm über drei Frauen, die geistig behindert und Mütter sind
Kamera: Barbara Metzlaff, Montage: Magdolna Rokob
Produktion: Peter Stockhaus/NDR
gefördert mit Mitteln der MSH und der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein
Dokumentarfilmpreis des Filmfestes Schleswig-Holstein

AD ACTA
D 2002, 85 Min. 2002, zusammen mit Olga Schell,
Film über die Selektion im NS-Gesundheitssystem und die Rekonstruktion der Geschichte
Kamera: Henning Brümmer, Montage: Magdolna Rokob Produktion: Peter Stockhaus
gefördert von der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein und
der Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern