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FILMOGRAFIE EINE AUSWAHL
Sämtliche Filme sind in ihren Originalformaten entleihbar. Ansichtskassetten
stehen zur Verfügung!
Bei Interesse schicken Sie bitte ein e-mail an info@diethede.de
Hier finden Sie weitere Filme und Videos, die teilweise nicht mehr im Verleih sind.
SCHRIFT IST EIN ABENTEUER
Deutschland 2007, 38 min.
Ein Film von Maria Hemmleb und und Artur Dieckhoff
Ein Dokumentarfilm, gedreht 2005/6 in der Imprimerie Nationale, der französischen Staatsdruckerei in Paris.
Der Film gibt einen umfassenden Einblick in den letzten Stand der Bleisatzherstellung und in die traditionellen
Techniken der Drucksachenherstellung.
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BEL FRUCHT und LENDENTUCH
Deutschland 2007, 65 min. (Deutsch/Englische Version)
Ein Film von Christian Bau, Niels Gutschow und Axel Michaels
Ein Dokumentarfilm, gedreht in Bhaktapur, einer der drei urbanen Zentren der Newars im Kathmandu Tal.
Es geht um Intitiationen von Mädchen und Jungen, die durch ein Ritual ihr Kindsein hinter sich lassen.
Der Weg von der Kindheit zum potentiellen Mann und zur potentiellen Mutter sind deutlich markiert und
werden festlich begangen. Die Ankunft in einer neuen Rolle ist immer auch eine Geburt.
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SHIVA´S PLACES
Benares - Varanasi
Deutschland 2006, 83 min.
Ein Film von Christian Bau und Niels Gutschow
Schon seit altersher ist von der Stadt des Lichts (City of light) die Rede. Den Besucher umgibt ein
merkwürdig gleißendes Licht. Die enge historische Stadt erstreckt sich in weitem Bogen
parallel zum Ganges. Am jenseitigen Ufer eine glitzernde Sandwüste, zurückgelassen von
den Fluten des Monsuns. Glimmer und Wasser werfen das Licht zurück auf das überbaute Hochufer.
Die Stadt leuchtet! ...
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DUELL AUF DEM EIS/ DUEL SUR GLACE
Kilius/Bäumler gegen Belousova/Protopopov
Deutschland 2005, 43 min.
Regie Maria Hemmleb, Alexandra Gramatke
"Duell auf dem Eis" wurde innerhalb der ARTE-Reihe "Die großen Sport-Duelle"
ausgestrahlt und erzählt von dem historischen Duell zwischen Marika Kilius
und Hans-Jürgen Bäumler gegen Ludmilla Belousova und Oleg Protopopov während
der Olympischen Winterspiele 1964 in Innsbruck. Die olympischen Winterspiele 1964 waren ein
Schock für alle deutschen Eislauffans: Die haushohen Favoriten, das deutsche Traumpaar Marika
Kilius/Hans-Jürgen Bäumler, gewannen "nur" die Silbermedaille. Gold ging überraschend an Ludmilla
Belousowa und Oleg Protopopow aus der Sowjetunion, die mit einer neuartigen, grandiosen Kür ihre
Konkurrenten in den Schatten stellten ...
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SCHUSS INS BLAU, SCORING BLUE, TIR AU BLEU.
Deutschland 2004, 67 min., Farbe
Regie Christian Bau
Der Film verführt uns in eine Stadt, Gelsenkirchen; in das Jahr 1958.
Zwei Ereignisse treffen dort aufeinander, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben.
Der Fußballverein Schalke 04 gewinnt die Deutsche Meisterschaft, und der französische
Künstler Yves Klein wird nach Gelsenkirchen eingeladen um das Foyer des Theaters zu gestalten.
Das Ergebnis ist eine Fläche von 500 Quadratmetern Blau. In dem Film werden diese beiden
Ereignisse miteinander verknüpft.
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EISFIEBER, ETOILES DES GLACES
Deutschland 2004, 5 mal 26 min., Farbe
Regie Maria Hemmleb
Eisfieber ist eine mehrteilige Dokumentarserie über den Alltag in der St. Petersburger Eislaufschule.
In den 60er Jahren begann von hier aus mit dem sowjetischen Paar Protopopov der Triumpfzug des russischen Eiskunstlaufs.
Die einzigartige Schule bildet noch heute unter schwierigsten Bedingungen die besten Künstler auf dem Eis aus.
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Axensprung
Deutschland 2004, 80 Minuten, Farbe
Regie Christian Bau
1977 dreht H. Costard seinen Film "Der kleine Godard". Auf Super-Acht. Godard entwickelt darin die Idee für einen Film mit dem Titel: "Ist es möglich, in Deutschland Filme zu machen?" Das Projekt kommt nicht zustande, Godards Frage aber bleibt aktuell.
20 Jahre später, 1998, bin ich mit H. Costard verabredet, um mit ihm über die Zukunft unserer Filmarbeit zu sprechen: "Die Idee lebt, die grosse Sehnsucht, leicht mit dem Film umzugehen, ohne Zwänge und ohne auf das grosse internationale Publikum zu schielen."
Ausgehend von diesen Fragestellungen besuche ich Freunde und Kollegen, um mit ihnen über die Arbeit, die momentane Situation und mögliche Weichenstellungen zu sprechen.
Strategien zum Überleben. Persönliche Bestandsaufnahmen, Inventuren, Axensprünge.
return of the tüdelband - Gebrüder Wolf Story
35 mm, 82 min., Farbe, Dolby SR, Deutschland 2003
Regie
Jens Huckeriede
Der Film handelt von der Lebensgeschichte der einstmals
international berühmten Hamburger Volksmusiker,
den "Gebrüdern Wolf". Er zeigt den
Aufstieg von Leopold, Ludwig, James und Donat zwischen
1895 und 1933 als Volksmusiker, Filmschauspieler,
Unternehmer und Schallplattenstars. Ein deutsch-jüdisches
Schicksal, das in der Phase des Niedergangs von Berufsverbot,
Ermordung im KZ, Flucht oder Überleben in Hamburg
handelt. Im Exil in Shanghai und später in New York geht
die Ära der Gebrüder Wolf zuende.
NOBIS BENE - NEMINI MALE
Wie Dudu nach Deutschland kam [1. Teil]
Deutschland 2001, Beta SP, 30 Minuten, Farbe
Regie Hanno Krieg und Silke Mauritius
Im Fotoladen am Nobistor läßt sich fast jedes türkische Hochzeitspaar fotografieren. Hier lernen wir Arif und Harald kennen. Die Folge erzählt, wie Arif, der türkische Besitzer des Fotoladens, seinen deutschen Freund Harald mit seiner Schwägerin Dudu in der Türkei verheiratet.
Auf dem Weg dorthin beobachten wir, in welcher Art die beiden Männer die kulturellen Differenzen verhandeln und wie sie eine Vielzahl organisatorischer Hürden nehmen.
Dynamo Kiew - Legende einer Fußballmannschaft
Deutschland 2000, 35mm, 60 Minuten, Farbe
Regie Alexandra Gramatke, Barbara Metzlaff
Dynamo Kiew die Fußballmannschaft, die in den 70er Jahren die
internationale Fußballwelt durcheinanderwirbelte. Ihr neues, stürmisches
Offensivspiel war eine Sensation, sie schlugen eine europäische
Mannschaft nach der anderen. Wir haben die alten Stars in Kiew
besucht und einige Autogramme mitgebracht.
und plötzlich war das Leben schöner
Deutschland 1999, Beta SP, 55 Minuten, Farbe
Regie Hanno Krieg
Für meinen Vater, der als "gläubiger" Nazi aufgewachsen ist, brach
1945 eine Welt zusammen. - Doch bald darauf begann seine Suche
nach einer neuen Lebensperspektive.
Ein Film über Schuld und Bekennen, Vergebung, Erinnern und Glauben.
Sechs Filme für Allermöhe
Gemeinschaftsprojekt von Christian Bau, Doro Carl, Alexandra Gramatke,
Maria Hemmleb, Hanno Krieg, Silke Mauritius und Barbara Metzlaff
Auf dem Reißbrett geplant entsteht eine Siedlung für 20 000 Menschen
im Marschland südöstlich von Hamburg:
Neu-Allermöhe. Eine Großbaustelle zwischen Auto- und Eisenbahn.
Inmitten von Rohbauten und unbefestigten Baustraßen wohnen hauptsächlich
junge Familien, fast 70 % davon sind rußlanddeutsche Aussiedler,
viele ohne Deutschkenntnisse. Die Probleme des Stadtteils scheinen
vorprogrammiert. Erstmalig in Deutschland wurden deshalb Mittel
von "Kunst im öffentlichen Raum" für eine prozeßhafte Videodokumentation
zur Verfügung gestellt. Die thede filmproduktion begleitet die
Entwicklung des Stadtteils über einen Zeitraum von einem Jahr
hinweg. Nach den ersten Monaten der Arbeit zeigt sich eine Fülle
interessanter Aspekte: Ein Stadtteil als Labor für visionäre Stadtplaner,
Architekten, Ethnologen, Sozialarbeiter und neue Präventionskonzepte
der Polizei.
Zielsetzung ist es, bei der regelmäßigen Vorführung der Kurzfilme
in einem Kinozelt in Allermöhe ein Gespräch mit der Anwohnern
zu entfachen. Dies gelingt mit unterschiedlichem Erfolg.
Die Kritische Masse Film im Underground - Hamburg ´68
Deutschland 1998, 35mm, 110 Minuten, Farbe
Regie, Buch Christian Bau
Im Frühjahr 1968, anläßlich der ersten Hamburger Filmschau, gründen
die anwesenden Cineasten die erste Filmcooperative Deutschlands.
Sie wird von Hamburg aus betrieben und ermöglicht ihren Mitgliedern,
unabhängig von Filmindustrie und frei von Zensur radikale Filme
zu drehen und zu vertreiben.
Jenseits vom Muff der Adenauer-Ära bildete eine Gruppe von Filmemachern
die kritische Masse, deren einziges Dogma die totale Freiheit
war und macht Hamburg damit für kurze Zeit zum Zentrum der Avantgarde.
Verschiedene Beiträge für das 30-minütige Magazin BRUT auf Arte
1997-98, Beta SP, verschiedene Längen, Farbe
Idee Hanno Krieg, Barbara Metzlaff
Einige Beispiele
Ein Sachverständiger in der Hamburger Kunsthalle begutachtet und
schätzt in einer Sprechstunde Kunstwerke aus privatem Besitz
Hoffnung und Enttäuschung der Eigentümer.
Das Rote Kreuz veranstaltet eine Schulung für rückkehrwillige Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien zu den Gefahren von Landminen.
Abgeordnete der verschiedenen nationalen Normungsinstitute treffen
sich in Berlin, um eine europaweite Harmonisierung der Vorschriften
für Kinderrutschen zu erarbeiten.
Eine Gruppe von Ingenieuren trifft sich zu einer Schulung in Dortmund, um mit einer Zeit- und Bewegungserfassungsmethode die Rationalisierungspotentiale eines Montageprozesses zu errechnen.
Hinter den Inseln
Deutschland 1996, Beta SP, 60 Minuten, Farbe
Regie, Kamera Barbara Metzlaff
80 Menschen leben auf der "Porechye" aus Kaliningrad. Ein halbes
Jahr lang folgen sie britischen Fangschiffen entlang der schottischen
Küste, um von ihnen Makrelen zu kaufen. Sie müssen warten, denn
aus dem ehemaligen Arme-Leute-Fisch ist ein Luxusartikel geworden,
und der Preis, den sie bieten können, ist gering.
Eiffe for President - Alle Ampeln auf Gelb
Deutschland 1995, 16mm, 65 Minuten, Farbe
Regie Christian Bau
Ein Dokumentarfilm voller Musik und Inszenierungen mit einer neuen
Sicht auf '68, aus einer verrückten Perspektive. Im Mai 1968 kam
niemand an ihm vorbei: "Eiffe der Bär" war überall. Tag und Nacht
war Peter Ernst Eiffe unterwegs und überzog ganz Hamburg mit seinen
Sprüchen. Höhepunkt und Ende seiner Karriere: Er fährt mit seinem
Fiat Topolino in die Wandelhalle des Hauptbahnhofs ein und ruft
dort die "Freie Republik Eiffe" aus. Zwangseingewiesen in die
Psychiatrie [für 15 Jahre], wird er drinnen und draußen zur Legende.
Videovertrieb: absolutmedien
Rote Nelke
Deutschland 1994, Beta SP, 70 Minuten, Farbe
Buch, Regie, Kamera Barbara Metzlaff
Jugendliche aus Deutschland fahren in die Ukraine und bauen im
Pionierlager "Rote Nelke" eine Krankenstation für strahlengeschädigte
Kinder auf.
Haus des Lebens
Deutschland 1994, Beta SP, 56 Minuten, Farbe
Buch, Regie Jens Huckeriede
Im April 1992 kamen ultra-orthodoxe Juden der Athra-Kadisha nach
Hamburg, um gegen die endgültige Zerstörung des jüdischen Friedhofs
zu demonstrieren. Der Friedhof [von den Nazis zerstört und 1953
mit einem Kaufhaus bebaut], auf dem noch Gebeine liegen, sollte
mit einem Einkaufszentrum bebaut werden.
Der Film zeigt die Geschichte dieses jüdischen Friedhofs, erinnert
an die ehemalige jüdische Gemeinde in Altona und gibt einen Einblick
in jüdisch-religiöses Leben und in die jüdische Kultur. Interviews
mit Frau Gilles-Carlebach , Hamburgs Landesrabbiner Prof. Levinson
und Filmproduzent Norbert Friedländer ergeben ein Bild, welches
die Ursachen des Konflikts und den Umgang mit dieser Situation
verdeutlicht.
Rendezvous der Freunde - Ein Film über ein Bild und seine Geschichte
Deutschland 1992, 16mm, 60 Minuten, Farbe und s/w
Buch, Regie, Kamera, Ton Maria Hemmleb, Christian Bau
Rendezvous der Freunde nennt Max Ernst 1922 das Gemälde, auf dem
er seine Pariser Freunde vereint. Heute gilt das Bild als ein
Schlüsselwerk des Surrealismus. Die Geschichte dieses Bildes ist
auch eine Geschichte der Sammler Lydia und Artur Bau, die es durch
die Zeit brachten, in der es als "entartet" galt; die mit dem
Bild lebten. Es geht nicht nur um Kunst und Politik, sondern auch
um Handel, Verlust und Gewinn, um Leidenschaft und um persönliches
Risiko - um Lebensgeschichte.
Freddie the Dolphin
Deutschland 1992, 16mm, 60 Minuten, Farbe
Regie Barbara Metzlaff
Nordengland 1991. Ein Besuch in "Amble by the Sea". Die ganz reale
Begegnung eines Fischerortes mit einem alten Mythos über und unter
Wasser.
Der geflüsterte Film - Ein Film mit Blinden über Blinde
Deutschland 1992, 16mm, 67 Minuten, Farbe und s/w
Buch und Regie Nina Rippel | Kamera Barbara Kusenberg, Manfred Oppermann | Ton Margit Eschenbach | Montage Magdolna Rokob | Produktion die thede, Peter Stockhaus
Der geflüsterte Film ist eine Auseinandersetzung mit der Wahrnehmungswelt
der Blinden. Das Tasten und Hören, das Spüren und Fühlen sind
Eindrücke, die in ihrem Reichtum den Sehenden verborgen bleiben.
Der Film macht sie zum Thema. Ton und Bild verweben sich zu einem
vielschichtigcn Sinneseindruck, der die Erscheinung der Dinge
reflektiert.
Preis der deutschen Filmkritik, 1992
Im Verleih der Freunde der deutschen Kinemathek
Lubitsch Junior
Deutschland 1990, 16mm, 70 Minuten, Farbe
Buch, Regie, Kamera, Ton, Montage Christian Bau, Jens Huckeriede, Manfred Oppermann, Jenny Ramcke,
Peter Stockhaus
Filmemacher recherchieren für einen Dokumentarfilm zum Thema Fronttheater
im zweiten Weltkrieg. Bei ihren Interviews stoßen sie auf einen
älteren Herren, der behauptet, der Sohn des Filmregisseurs Ernst
Lubitsch zu sein und das Drehbuch zu "To be or Not To Be" geschrieben
zu haben. Wahr oder Nichtwahr, das ist hier die Frage.
Mein Herz schlägt Blau - Ein Film über die Malerin, Fotografin und Filmemacherin Ella
Bergmann-Michel
Deutschland 1989, 16mm, 30 Minuten
Regie, Buch, Kamera, Schnitt Jutta Hercher, Maria Hemmleb | Musik Ernst Bechert | Sprecher Franz Winzentsen, Hans Michel
Ella Bergmann Michel wurde 1895 in Paderborn geboren und starb
1972 in Eppstein im Taunus. Der Film besteht vor allem aus ihren
Arbeiten: Zeichnungen und Collagen, Fotografien und Sequenzen
aus ihren Dokumentarfilmen.
Ella Bergmanns Vielfältigkeit, ihre Arbeit mit verschiedenen Medien,
findet sich auf formaler Ebene in dem Film wieder. Er bringt zusammen,
was oft fälschlicherweise getrennt wird, nämlich die Malerin auf
der einen Seite, die Dokumentarfilmerin auf der anderen. Das ergibt
viel Material in 30 Minuten.
Die Originalfilme von Ella Bergmann Michel werden von der Stiftung
Deutsche Kinemathek verliehen.
Unter Horizont
Deutschland 1988, 16mm, s/w, 10 Minuten
Regie Nina Rippel | Kamera Nina Rippel, Maria Hemmleb | Schnitt Nina Rippel, Magdolna Rokob | Musik Roland Musolff
Der Film zeigt eine Frau, die schwimmt, aus einer ungewohnten
Perspektive - unter Wasser. Nicht an einem Ort, sondern aus einer
ständigen Bewegung heraus entstehen Bilder, Bewegungen, die in
ihrer unmittelbaren Entstehung eine sinnlich-körperliche Empfindung
vermitteln.
Maschinensturm
Deutschland 1987, Video, 45 Minuten
Regie Christian Bau, Maria Hemmleb, Manfred Oppermann
Der Film ist mit seinen zahlreichen Interviews eine Bestandsaufnahme
aktueller Widerstandsformen. Er zeigt die Stärke, aber auch die
Schwäche der momentanen Auseinandersetzungen. Die Geschichte,
die Praxis und die Diskussion wird im Film geschildert - eine
spannende Angelegenheit, die hoffentlich zur rechten Zeit kommt.
Das Neue Hamburg
Deutschland 1985, 16mm, 70 Minuten
Regie Christian Bau, Manfred Oppermann
1937 wurde im Auftrag Hitlers ein Wettbewerb unter den bedeutensten
Architekten Deutschlands ausgeschrieben. Aufgabe war die Neugestaltung
Hamburgs. Die an diesem Vorhaben beteiligten Architekten reflektieren
in dem Film ihre damalige Tätigkeit und Funktion, beschreiben
den Umfang der Planung und die Bedeutung, die das KZ Neuengamme
für die "Neugestaltung" hatte.
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